Bewerbungsfrist für Augsburger Konfliktforschungs-MA endet am 1.6. – Studium ab dem Wintersemester mit neuem Mentoring-Programm

Der Augsburger Masterstudiengang „Sozialwissenschaftliche Konfliktforschung“ wird ab dem kommenden Semester durch ein maßgeschneidertes Mentoring-Programm für ausländische Studierende noch attraktiver: Mit einem speziellen Mentoring-Programm für ausländische Studierende treibt der Augsburger Masterstudiengang „Sozialwissenschaftliche Konfliktforschung“ seine Internationalisierung konsequent voran. Auf der Grundlage einer Vielzahl von Austauschprogrammen absolviert ein Großteil der Studierenden dieses interdisziplinären Studiengangs seit jeher ein bis zwei Fachsemester oder ein Praktikum im Ausland. Ab dem kommenden Wintersemester
werden nun auch ausländische Studierende bei ihrem Studium der Sozialwissenschaftlichen Konfliktforschung in der Friedensstadt Augsburg in den Genuss einer besonderen Betreuung kommen: „Wenn uns der Studienerfolg ausländischer Studentinnen und Studenten wirklich am Herzen liegt, dürfen wir die Internationalisierung von Studiengängen nicht als Selbstläufer betrachten. Gefragt sind hier vielmehr ganz spezifische Betreuungsleistungen, die besonderes Engagement erfordern“, betont Rebecca Gulowski-Reiter, die Leiterin des neuen Mentoring-Programms.

In Kooperation mit dem Akademischen Auslandsamt der Universität und finanziell gefördert vom neuen Internationalisierungsprogramm des
bayerischen Wissenschaftsministeriums organisiert der Augsburger Master „Sozialwissenschaftliche Konfliktforschung“ ab Beginn des Studienjahrs 2015/16 dementsprechend ein zielgenaues Mentoring-Programm für seine ausländischen Vollzeitstudentinnen und -studenten. Neben einem Rahmenprogramm und studiengangübergreifenden Veranstaltungen werden ausländischen Anfängerinnen und Anfängern über mindestens zwei Semester hinweg Fachtutorien, Workshops sowie Vernetzungs- und Austauschtreffen angeboten, die explizit auf die Anforderungen des Masterprogramms zugeschnitten sind und in deren Gestaltung auch die schon erfahreneren Studierenden des Programms – unabhängig von ihrer Herkunft – einbezogen werden.

Seine internationale Ausrichtung charakterisiert den Augsburger Master „Sozialwissenschaftliche Konfliktforschung“ seit seinem Start im Jahr 2009. Mit Blick auf seine Thematik ist dies gewissermaßen selbstverständlich. Konkret ablesbar ist dies aber u. a. an einer über die Jahre hinweg kontinuierlich gewachsenen Zahl von Bewerbungen aus dem Ausland, die erfreulich ist, zugleich aber mit besonderen An- und Herausforderungen einhergeht. Diese stellen sich z. B. bereits bei der Gestaltung und Durchführung des Eignungsverfahrens, kommen dann aber v. a. bei der Betreuung der Studierenden – sowohl hinsichtlich des interdisziplinären Studiums und der Leistungsanforderungen als auch mit Blick auf die soziale Integration in die multikulturelle Gesellschaft der Friedensstadt Augsburg – zum Tragen. „Die internationale Heterogenität unserer Studierenden ist ein wichtiges Element für die notwendigen reflektierten Lernprozesse über globale, transnationale oder interkulturelle Konflikte“, so Prof. Dr. Christoph Weller, der Leiter des Studiengangs. Er ist davon überzeugt, dass das neue Mentoring-Programm den Studienerfolg seiner ausländischen Studentinnen und Studenten substanziell fördern und zugleich die Lernprozesse aller Studierenden des Studiengangs weiter verbessern werde.

Bewerbungen
für die im Wintersemester 2015/16 verfügbaren ca. 30 Studienplätze des Augsburger Masterstudiengangs „Sozialwissenschaftliche Konfliktforschung“ sind noch bis zum 1. Juni 2015 möglich.

Ausführliche Informationen
zum Studiengang sowie zu den Zulassungsvoraussetzungen und zum Eignungs- und Bewerbungsverfahren:
http://www.philso.uni-augsburg.de/de/studiengaenge/ma-konfliktforschung

Ansprechpartnerin:

Rebecca Gulowski-Reiter
Lehrstuhl für Politikwissenschaft/Friedens- und Konfliktforschung
Universität Augsburg
86135 Augsburg
Telefon: +49(0)821-598-5590
rebecca.gulowski(at)phil.uni-augsburg.de