Dis-Placement: Flüchtlinge zwischen Orten

Die Ausgabe 138/139 der „PERIPHERIE. Zeitschrift für Politik und Ökonomie in der Dritten Welt“ soeben erschienen. Unter dem Titel
„Dis-Placement: Flüchtlinge zwischen Orten“ schreiben:

* J. Olaf Kleist: Über Flucht forschen. Herausforderungen der Flüchtlingsforschung
* Antje Missbach & Melissa Phillips: Die Ökonomie des ausbeuterischen Transits. Lebensbedingungen von Migrant*innen und Asylsuchenden in Indonesien und Libyen
* Giulia Borri & Elena Fontanari: Lampedusa in Berlin: (Im)Mobilität innerhalb des europäischen Grenzregimes
* Mouna Maaroufi: Selektiver Schutz. Das humanitäre Aufnahmeprogramm für syrische Flüchtlinge in Deutschland
* Ulrike Krause: Zwischen Schutz und Scham? Konfliktbedingte Flüchtlingssiedlungen, Gewalt und Geschlechterverhältnisse
* Maja Zwick: Transnationale Migration — eine dauerhafte Perspektive? Saharauische Flüchtlinge zwischen agency und vulnerability
* Sophia Hoffmann: Wen schützen Flüchtlingslager? „Care and Control“ im jordanischen Lager Azraq
* Daniel Fuchs Das neue „Epizentrum weltweiter Arbeiterunruhe“; Klassenzusammensetzung und Arbeitskämpfe in China seit den 1980er Jahren

Provokante Diskussionsbeiträge steuern bei:

* Philipp Ratfisch & Helge Schwiertz: Konsequenzen anti-migrantischer Politik. Von den europäischen Außengrenzen bis in die deutsche Provinz
* Raina Zimmering: Trägt das deutsch-mexikanische Sicherheitsabkommen zur Eingrenzung oder zur Verstärkung von Menschenrechts-

verletzungen in Mexiko bei?
 
Die Zeitschrift kann beim Verlag (info(at)dampfboot-verlag.de), auf der Homepage (http://www.zeitschrift-peripherie.de/) oder unter der Email-Adresse info(at)zeitschrift-peripherie.de bestellt werden.
 
PERIPHERIE ist ein interdisziplinäres Diskussionsforum für Entwicklungtheorie und Entwicklungpolitik. Die Solidarität mit Emanzipationsbewegungen und sozialen Bewegungen in den Entwicklungsländern wie den Industrieländern ist ein wichtiges Motiv der Redaktion.