Film ‚1000 Frauen und ein Traum‘ (1000 FF) gewinnt Bertha- von- Suttner- Preis

Der Film ‚1000 Frauen und ein Traum‘, der das Projekt der 1000 FriedensFrauen weltweit und insbesondere sechs Portraits sehr eindrucksvoll schildert, wurde für den Bertha-von-Suttner-Medienpreis ausgewählt.

Pressemitteilung des Privaten Friedensinstituts 21 e.V. zur Verleihung der Suttnerpreise (26.01. 2009)

– Bertha-von-Suttner-Kunst- und Medienpreis: Drei Preisträger werden geehrt!
– Einreichungen aus Österreich und der Schweiz überzeugten die Jury –
Uli Preuss überzeugte das Online-Publikum
– Feierliche Preisverleihung am 7. Februar 2009 in Frankfurt am Main.


Der Film ‚1000 Frauen und ein Traum‘, der das Projekt der 1000 FriedensFrauen weltweit und insbesondere sechs Portraits sehr eindrucksvoll schildert, wurde für den Bertha-von-Suttner-Medienpreis ausgewählt.

Pressemitteilung des Privaten Friedensinstituts 21 e.V. zur Verleihung der Suttnerpreise (26.01. 2009)

– Bertha-von-Suttner-Kunst- und Medienpreis: Drei Preisträger werden geehrt!
– Einreichungen aus Österreich und der Schweiz überzeugten die Jury –
Uli Preuss überzeugte das Online-Publikum
– Feierliche Preisverleihung am 7. Februar 2009 in Frankfurt am Main.

Der Solinger Fotojournalist Uli Preuss gewann mit der Einreichung ‚Am Rande der Schöpfung‘ – einer Fotoausstellung über die weltweiten Hilfsprojekte des Friedensdorf International – den Suttnerpreis-Onlinewettbewerb mit großem Abstand. Am Samstag wurden in den Kategorien ‚Film & Medien‘ sowie ‚Kunst & Aktion‘ zwei weitere Preisträger ermittelt. Die Wahl der Jury fiel auf den Film der Schweizer Filmemacherin Gabriela Neuhaus ‚1000 Frauen und ein Traum‘ sowie auf das Projekt ‚WhyWar.at ‚ des Friedensbüro Salzburg.

Die öffentliche Preisverleihung findet am 7. Februar 2009 im großen Saal des Ökohauses in Frankfurt am Main statt.

Zu den aktuellen Preisträgern:
‚Am Rande der Schöpfung‘ gewinnt in der Kategorie: Publikumspreis/Onlineabstimmung
Der Solinger Fotograf Uli Preuss hat die Arbeit des Friedensdorf International in den vergangenen Jahren immer wieder medial dokumentiert und journalistisch begleitet, wie seine aktuelle Ausstellung ‚Am Rande der Schöpfung‘, die zur Zeit in Mülheim an der Ruhr zu sehen ist, eindrucksvoll unter Beweis stellt. Viermal im Jahr fliegt das Friedensdorf International große Hilfseinsätze und betreut stets durchschnittlich 300 Kinder aus 15 Nationen in Deutschland. Gleichzeitig hilft die Organisation mit weltweiten Projekten, die medizinische und humanitäre Versorgung in den Heimatländern der Kinder zu verbessern. In einem dritten Arbeitsfeld fördert das seit 1967 aktive Friedensdorf humanitäres Bewusstsein und soziales Engagement. Der 53-jährige und berufserfahrene Fotojournalist Preuss bekennt: ‚Erst als ich die Menschen und ihre Schicksale persönlich kennen lernte, selbst sah, hörte, roch, konnte ich begreifen, was hinter den Fernsehbildern steckt.‘ Das Preisgeld will Preuss der Arbeit des Friedensdorf International zur Verfügung stellen. www.up-bild.de sowie www.friedensdorf.de

‚1000 Frauen und ein Traum‘ gewinnt in der Kategorie: Film- & Medien
Die Züricher Filmemacherin Gabriela Neuhaus zeigt in dem zusammen mit Angelo Scudeletti gedrehten Dokumentarfilm, wie aus einer Idee einer Schweizer Politikerin ein globales Projekt geworden ist. Vor allem aber erzählt der Film bewegende Geschichten von engagierten Friedensfrauen. 1000 Frauen aus der ganzen Welt wurden 2005 zur Nomination für den Friedens-Nobelpreis vorgeschlagen. – 1000 Frauen, deren Friedensarbeit Tag für Tag im Schatten der Medienöffentlichkeit stattfindet. www.offroadreports.ch

‚WhyWar.at‘ gewinnt in der Kategorie: Kunst & Aktion
Hans Peter Grass reichte für das Friedensbüro Salzburg die Onlineplattform WhyWar.at und die damit verknüpften Workshops und Projekte ein. Das Friedensbüro Salzburg bietet Jugendlichen Workshops zum Thema Krieg und zur Arbeit mit der Homepage www.whywar.at an und vermittelt so Wissen über Inhalte, Ursachen und Hintergründe von Krieg, fordert zur Stellungnahme und Einmischung auf, sucht nach Lösungen und Handlungsperspektiven. Die Arbeit steht unter dem Motto: ‚Wer aber den Frieden will, der rede vom Krieg‘ (Walter Benjamin).