Frieden braucht eine Basis: Zivile Konfliktbearbeitung – Jedes Projekt zählt‘

Über 180 Gäste aus Politik, NRO-Netzwerk und Medien sind der Einladung des Auswärtigen Amtes und des Instituts für Auslandsbeziehungen – Projekt zivik – gefolgt. Im Rahmen der Veranstaltung wurden vier beispielhafte Projekte aus Afghanistan, Israel, Kolumbien und Südafrika vorgestellt, die aus dem Titel ‚Friedenserhaltende Maßnahmen‘ des Auswärtigen Amtes gefördert wurden. Die Wichtigkeit der Projektförderung im Bereich der zivilen Konfliktbearbeitung wurde dabei von Kerstin Müller (Staatsministerin im Auswärtigen Amt) und Alois Graf von Waldburg-Zeil (Präsident des Instituts für Auslandsbeziehungen) durch eigene Redebeiträge gleichermaßen mit Nachdruck betont. Die zahlreichen Gäste und Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit in einem lockeren Rahmen miteinander ins Gespräch zu kommen und sich über das breit gefächerte Engagement im Bereich der zivilen Konfliktbearbeitung zu informieren.
Den Austausch zwischen NRO und Auswärtigem Amt zu den Themen ‚Wirkungsmessung und Evaluierung‘ sollen unter anderem durch einen Workshop im Oktober 2003 weitergeführt werden. Ein ausführlicher Bericht zur Veranstaltung und weitere Informationen zu geplanten Veranstaltungen ist unter http://www.ifa.de/zivik zu finden.