Heinrich-Böll-Stiftung zeigt Film über Zusammenarbeit mit traditionellen Strukturen in Afghanistan

5 Jahre nach dem Sturz des Taliban-Regimes und dem Petersberger Abkommen für einen demokratischen Neubeginn in Afghanistan eskaliert in vielen Landesteilen erneut die Gewalt. Der Film ‚SPINGIRI – die weißen Bärte‘ stellt ein von der Heinrich-Böll-Stiftung gefördertes Projekt im Südosten Afghanistans vor, das den Dialog zwischen traditionellen Stammesstrukturen, afghanischer Regierung und der internationalen Gemeinschaft fördert. Der Film beleuchtet die Hintergründe der aktuellen Konflikte in der Region und hinterfragt die Chancen und Risiken der Zusammenarbeit mit traditionellen Akteuren.


5 Jahre nach dem Sturz des Taliban-Regimes und dem Petersberger Abkommen für einen demokratischen Neubeginn in Afghanistan eskaliert in vielen Landesteilen erneut die Gewalt. Der Film ‚SPINGIRI – die weißen Bärte‘ stellt ein von der Heinrich-Böll-Stiftung gefördertes Projekt im Südosten Afghanistans vor, das den Dialog zwischen traditionellen Stammesstrukturen, afghanischer Regierung und der internationalen Gemeinschaft fördert. Der Film beleuchtet die Hintergründe der aktuellen Konflikte in der Region und hinterfragt die Chancen und Risiken der Zusammenarbeit mit traditionellen Akteuren.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe findet nach der Filmvorführung: ‚SPINGIRI – die weißen Bärte‘ – Zusammenarbeit mit traditionellen Strukturen in Afghanistan: Innovative Demokratieförderung oder Festigung konservativer Strukturen? (57 min.) jeweils auch eine Podiumsdiskussion statt.

Die Titel der Veranstaltungen sind je nach Ort unterschiedlich:
Spingiri – die weißen Bärte
Wege zur Demokratie in Afghanistan
Afghanistan 5 Jahre nach dem Sturz der Taliban – Grenzen und Perspektiven externer Demokratieförderung

Termine: Duisburg, Montag, 4. 12. 2006, 18:00 bis 20:00 Uhr; Bonn, Donnerstag, 5. 12. 2006, 17:00-19:00 Uhr; Heidelberg, Mittwoch, 6. 12. 2006, 20:00 bis 22:00 Uhr; Frankfurt/Main, Montag, 11. 12. 2006, 19:00 bis 21:00 Uhr