Land zum Leben – Grund zur Hoffnung

Wie im Vorjahr bildet das Thema Landraub den Schwerpunkt der neuen 54. Aktion von „Brot für die Welt“, die traditionell am 1. Adventssonntag startet. Der feierliche Eröffnungsgottesdienst am 2. Dezember findet dieses Mal in der Stuttgarter Stiftskirche statt und wird ab 10 Uhr live in der ARD übertragen. Mit den aktuellen Materialien, die das evangelische Hilfswerk kostenlos zu Verfügung stellt, können Kirchen und Gemeinden das Thema in Gottesdiensten und Gebetskreisen angemessen aufgreifen.

 

Mit dem bekannten Aktionsmotto „Land zum Leben – Grund zur Hoffnung“ möchte „Brot für die Welt“ daran erinnern, dass Gott den Menschen Land zum Leben schenkte und damit einen festen Grund für ein hoffnungsfrohes Dasein.  Doch viele Menschen in den Ländern des Südens werden durch Investoren von ihrem Land vertrieben, ihnen wird damit ihre Lebensgrundlage entzogen. Dabei kann der Zugang zu einer kleinen Fläche Land schon die Ernährung einer kleinbäuerlichen Familie sichern.

 

Was heißt das, „Land zum Leben – Grund zu Hoffnung“?

Brot für die Welt setzt sich dafür ein, dass Kleinbauern zurückbekommen, was ihnen zusteht: „Land zum Leben – Grund zur Hoffnung“. Projektfilm

 

Aktionsplakat

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