Lost children

Am 3. November startet bundesweit der Dokumentarfilm LOST CHILDREN. Die Caritas-Sozialarbeiter Grace Arach und John Bosco Komakech Aludi, zwei Betreuer der ehemaligen Kindersoldaten, die im Film porträtiert werden, kommen im Oktober aus Uganda nach Deutschland. In verschiedenen deutschen Kinos und Schulen sprechen sie über ihre Arbeit mit Kindersoldaten. Die beiden Regisseure Ali Samadi Ahadi und Oliver Stoltz begleiten sie auf dieser Reise.

Am 3. November startet bundesweit der Dokumentarfilm LOST CHILDREN. Die Caritas-Sozialarbeiter Grace Arach und John Bosco Komakech Aludi, zwei Betreuer der ehemaligen Kindersoldaten, die im Film porträtiert werden, kommen im Oktober aus Uganda nach Deutschland. In verschiedenen deutschen Kinos und Schulen sprechen sie über ihre Arbeit mit Kindersoldaten. Die beiden Regisseure Ali Samadi Ahadi und Oliver Stoltz begleiten sie auf dieser Reise.
Mittwoch, 26.10., 19.30 Uhr, Freiburg, Friedrichsbau – Donnerstag, 27.10., 19:30 Uhr, Stuttgart, Atelier – Freitag, 28.10., 19:00 Uhr, Augsburg, Thalia – Samstag, 29.10., 18:00 Uhr, München, Atelier – Dienstag, 01.11., 20:00 Uhr, Berlin, Hackesche Höfe – Mittwoch, 02.11., 19:00 Uhr, Bremen, Schauburg – Mittwoch, 02.11., 20:00 Uhr, Dresden, Metropolis – Donnerstag, 03.11., 19:30 Uhr, Hamburg, Abaton – Freitag, 04.11., 19:00 Uhr, Hannover, Künstlerhaus – Samstag, 05.11., 19:00 Uhr, Köln, Cinenova – Sonntag, 06.11., 18:00 Uhr, Bonn, Rex – Montag, 07.11., 20 Uhr, Aachen, Apollo.
LOST CHILDREN ist ein bewegender Film über das Schicksal von Kindersoldaten in Uganda. Kinder werden entführt, bewaffnet und gezwungen, ihre eigenen Familien zu ermorden. LOST CHILDREN gewährt einen persönlichen Blick in das Leben dieser Kinder in Nord-Uganda und zeigt, wie die Caritas-Mitarbeiter ihnen bei der Rückkehr in den Alltag helfen.
Mehrere Monate verbrachten die Regisseure und Produzenten Ali Samadi Ahadi und Oliver Stoltz im Kriegsgebiet. Sie begleiteten die Kinder nach ihrer Flucht aus den Buschlagern der „Rebellen“ bei der schwierigen Wiedereingliederung in ihre Clansgesellschaft. Unterstützt von einheimischen Sozialarbeitern der Caritas Gulu, die fast jeden Tag ihr Leben riskieren in der Hoffnung, dass ihre Arbeit ein Stück zum Frieden in Uganda beiträgt, versuchen die Kinder ihren Platz im Leben wieder zu finden. Das Projekt wird seit 1999 von Caritas international, dem Hilfswerk der deutschen Caritas, finanziert.