Medien und Konflikt

Das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) e.V. in Kooperation mit BICC (Bonn International Center for Conversion) und der Deutschen Welle schreiben aktuell das Forschungsprojekt Medien und Konflikt aus. In der Berichterstattung über Kriege und Konflikte können sich Medien in einem Spannungsfeld bewegen zwischen Propagandajournalismus im Extremfall, der Kriege und Konflikte mit anheizt und konfliktsensitivem Journalismus, der alle an einem Konflikt Beteiligten wahrnimmt. Das Forschungsprojekt soll die Medien in ihrer Auswirkung auf die Rezeption von Kriegen und Konflikten und unter Einbezug eines Fallbeispiels kritisch analysieren. Wie beeinflusst die Berichterstattung der internationalen Medien außenpolitisches Handeln? Was kennzeichnet konfliktsensitiven Journalismus? Welche Rahmenbedingungen benötigt er? Welche Rolle könnte und sollte der Auslandsrundfunk einnehmen?

 

Formate: Organisation einer Konferenz in Kooperation mit der Deutschen Welle und Verfassen einer Studie in Kooperation mit BICC

Dauer: 5 Monate (1.8. – 31.12.2012)

Arbeitsort: Bonn

Stipendium: 1 500€/Monat

Bewerbungsfrist: 8. Juli 2012

Kontakt: forschungsprogramm@ifa.de

 

Informationen zum Forschungsprogramm und den Bewerbungsmodalitäten sind unter folgendem Link zu finden: http://www.ifa.de/foerderprogramme/forschungsprogramm-kultur-und-aussenpolitik/