‚Zivile Konfliktbearbeitung und europäische Friedens- und Sicherheitspolitik‘

Studienreise nach Brüssel: ‚Zivile Konfliktbearbeitung und europäische Friedens- und Sicherheitspolitik‘ vom 14.-16. Oktober 2008. Eine Kooperationsveranstaltung der Evangelischen Akademie im Rheinland (EAiR) und der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung


Studienreise nach Brüssel: ‚Zivile Konfliktbearbeitung und europäische Friedens- und Sicherheitspolitik‘ vom 14.-16. Oktober 2008. Eine Kooperationsveranstaltung der Evangelischen Akademie im Rheinland (EAiR) und der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung

Die Friedens- und Sicherheitspolitik der Europäischen Union (EU) beschäftigt die Akteure der zivilen Konfliktbearbeitung sowie Kirchen und Initiativen der Zivilgesellschaft in Deutschland. Im Vordergrund steht dabei die Frage, wie und mit welcher Intensität zivile Elemente der Konfliktbearbeitung in die EU-Sicherheitspolitik Eingang gefunden haben und in Zukunft Eingang finden können.
Die EU-Kommission hat im November vergangenen Jahres eine Peace Building Partnership (PBP) ins Leben gerufen, die mit zivilen Organisationen zusammen arbeiten soll. Gleichzeitig nimmt die militärische Ausrichtung der europäischen Sicherheitsstrategie immer deutlichere Züge an. Auch Fragen des Asyls und der irregulären Einwanderung in die EU werden zunehmend drängender. Eine zielgerichtete Lobbyarbeit in Brüssel zur Stärkung des zivilen Sektors wird damit immer notwendiger.
Die Evangelische Akademie im Rheinland hat deshalb in Zusammenarbeit mit der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung ein umfangreiches Programm für eine Studienreise nach Brüssel erarbeitet. Es ermöglicht Begegnungen mit Abgeordneten des Europa-Parlaments, mit Mitgliedern der EU-Kommission und des Rates sowie mit kirchlichen Institutionen und Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs), um sich zu informieren und miteinander zu diskutieren.
Eingeladen zur Teilnahme sind Interessierte aus den Kirchen, Organisationen der zivilen Konfliktbearbeitung, der Menschenrechtsarbeit, der Entwicklungszusammenarbeit und der Wissenschaft.