UN-Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen

Am 22. Januar 2021 tritt der UN-Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen in Kraft! Deutschland ist dem Abkommen jedoch noch nicht beigetreten.Noch bis zum 19.01.2021 kann daher der Brief von IPPNW an den Außenminister Heiko Maaß mitunterschrieben werden. Zur Aktion Weitere Aktionsmöglichkeiten auf der Webseite der Internationalen Kampagne gegen Atomwaffen: https://nuclearban.de Bundesweite Termine im Überblick… UN-Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen weiterlesen

14. Menschenrechts­bericht der Bundesregierung

Die Bundesregierung hat am 02.12.2020 den 14. Bericht über ihre Menschenrechts­­politik angenommen. Die Menschenrechte stehen weltweit unter Druck: Meinungs- und Pressefreiheit werden eingeschränkt, zivilgesellschaftliche Räume schrumpfen, Errungenschaften der Gleichberechtigung werden zurückgedreht. Die COVID-19-Pandiemie hat viele dieser Entwicklungen noch verschärft.Deutschland wirkt diesem Trend mit seiner Menschenrechtspolitik entgegen und tritt für die Universalität der Menschenrechte, für Rechtsstaatlichkeit… 14. Menschenrechts­bericht der Bundesregierung weiterlesen

Das World Food Programme der Vereinten Nationen erhält den Friedensnobelpreis 2020

Das World Food Programme (WFP) wird mit dem Friedensnobelpreis 2020 ausgezeichnet. In der Begründung heißt es, dass das WFP den Preis für seine Bemühungen gegen Hunger, seine Verdienste in der Schaffung besserer Lebensbedinungen in Konfliktregionen und seine treibende Kraft hinter der Verhinderung von Hunger als eine Waffe in Kriegen und Konflikten verliehen wurde.Das WFP ist… Das World Food Programme der Vereinten Nationen erhält den Friedensnobelpreis 2020 weiterlesen

Malaysia ratifiziert als 46. Staat den Atomwaffenverbotsvertrag

Malaysia ratifizierte am 30. September 2020 als 46. Staat den Atomwaffenverbotsvertrag (Treaty on the Prohibition of Nuclear Weapons). Der Vertrag tritt 90 Tage nach der 50. Ratifizierung in Kraft. Er verbiete Nuklearwaffen und etabliert einen gesetzlichen Rahmen zur Vernichtung vorhandener atomarer Waffen.Zuvor hatte Malta als 45. Staat den Atomwaffenverbotsvertrag anlässlich des 75. Jubiläums der Vereinten… Malaysia ratifiziert als 46. Staat den Atomwaffenverbotsvertrag weiterlesen

Vier Staaten treten dem UN-Vertrag über das Verbot von Atomwaffen bei

Der karibische Inselstaat Saint Kitts und Nevis hat den Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen am Nagasaki-Gedenktag ratifiziert. Zuvor waren Irland, Nigeria und Niue dem Vertrag am Hiroshima-Gedentag beigetreten. Fünfzig Beitritte von Staaten sind für sein Inkrafttreten erforderlich. Er wird 90 Tage nach Hinterlegung des 50. Beitritts in Kraft treten.Weitere Informationen

UN-Sicherheitsrat verabschiedet Resolution 2532

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen verabschiedete am 1. Juli 2020 Resolution 2532 wodurch er seine Verantwortung für die Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit bekräftigte. Mit der Resolution wird die Forderung des Generalsekretärs António Guterres nach einem weltweiten Waffenstillstand angesichts der Covid-19-Pandemie unterstützt, jedoch schließt Res-2532 kein Stopp aller militärischer Operationen, wie etwa gegen… UN-Sicherheitsrat verabschiedet Resolution 2532 weiterlesen

Als Jugenddelegierte zur NPT-Konferenz nach New York

Die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegdienstgegnerInnen (DFG-VK) entsendet in diesem Jahr eine 14-köpfige Jugenddelegation zur NPT Review Conference zu den Vereinten Nationen nach New York. Wenn Du zwischen 18 und 30 Jahren alt bist und Dich bei der UN für Abrüstung einbringen möchtest, kannst Du Dich bewerben. Alle Informationen zu der Delegation und der Bewerbung

Bewerbungsphase für das UN Jugenddelegierten-Programm läuft

Jedes Jahr können sich junge Menschen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren für das Jugenddelegierten-Programm bewerben. Die Bewerber*innen sollten ein besonderes Interesse an – und gerne auch Erfahrungen mit – den Vereinten Nationen, jugendrelevanten Themen und Jugendarbeit/Jugendpolitik mitbringen.Ausschreibung 2020